Wenn der Tag sich neigt...
erwachen in mir einige Lebenssinne.
Gestern haben meine Kollegin C. und ich uns spontan verabredet und im Gastgarten des Eckhauses die letzten Sonnenstrahlen genossen. Wie immer blieben wir nicht alleine, da C. wohl so einige ihrer Freunde eingeladen hat. Zuerst noch zu 2, dann rasch zu 3 und es dauerte nicht lange, bis wir wie die 7 Zwerge, eng bei einander an einem Tisch saßen. Blendend unterhaltend, harrten wir mit viel Spaß und interessanten Gesprächen bis es zu regnen begann aus.
Die paar Tropfen störten uns anfangs nicht, bis es dann stärker regnete. Eine Partie konnte sich ja glücklich schätzen und mit dem Schirm bei Regen noch sitzen bleiben.
Aber auch diese 2 Herrschaften begaben sich letztendlich zu uns ins Trockene.
Nach einiger Zeit verließ einer nach dem anderen das Lokal. Als ich mich auch auf den Weg machte, erblickte ich im Seitenwinkel meines Auges Walter an der Bar.
Von nun an wusste ich, dass ich noch hängen bleiben würde. Ich begab mich zu Walter, und wir begannen sofort über Kunst zu plaudern.
Tja, es ist eben nicht irgendeine Person namens Walter, es ist Walter Felber gewesen, der mich vom Schlaf abhielt.
Walter zückte seinen Block, seine Stifte und begann mit dem Portrait einer Frau an der Bar. Es war einzigartig ihm bei der Entstehung eines Bildes zuzusehen.
Mit kurzen Strichen, raschen Bewegungen über das Blatt Papier, kreiert er nur mit Linien, die sich letztendlich zu einem Gesamten vereinten, ein ausdrucksvolles Bildnis, und das in kürzester Zeit.
Mir wollte er dann seine Utensilien überreichen, aber ich hatte wohl zu große Hemmung mein "Talent" unter Beweis zu stellen. Seinen Worten Glauben schenkend, werde ich Gesagtes zu Hause im Stillen probieren.
Für Interessierte:
Grazer Stadtzeichner
Zur Person
Gestern haben meine Kollegin C. und ich uns spontan verabredet und im Gastgarten des Eckhauses die letzten Sonnenstrahlen genossen. Wie immer blieben wir nicht alleine, da C. wohl so einige ihrer Freunde eingeladen hat. Zuerst noch zu 2, dann rasch zu 3 und es dauerte nicht lange, bis wir wie die 7 Zwerge, eng bei einander an einem Tisch saßen. Blendend unterhaltend, harrten wir mit viel Spaß und interessanten Gesprächen bis es zu regnen begann aus.
Die paar Tropfen störten uns anfangs nicht, bis es dann stärker regnete. Eine Partie konnte sich ja glücklich schätzen und mit dem Schirm bei Regen noch sitzen bleiben.
Aber auch diese 2 Herrschaften begaben sich letztendlich zu uns ins Trockene.
Nach einiger Zeit verließ einer nach dem anderen das Lokal. Als ich mich auch auf den Weg machte, erblickte ich im Seitenwinkel meines Auges Walter an der Bar.
Von nun an wusste ich, dass ich noch hängen bleiben würde. Ich begab mich zu Walter, und wir begannen sofort über Kunst zu plaudern.
Tja, es ist eben nicht irgendeine Person namens Walter, es ist Walter Felber gewesen, der mich vom Schlaf abhielt.
Walter zückte seinen Block, seine Stifte und begann mit dem Portrait einer Frau an der Bar. Es war einzigartig ihm bei der Entstehung eines Bildes zuzusehen.
Mit kurzen Strichen, raschen Bewegungen über das Blatt Papier, kreiert er nur mit Linien, die sich letztendlich zu einem Gesamten vereinten, ein ausdrucksvolles Bildnis, und das in kürzester Zeit.
Mir wollte er dann seine Utensilien überreichen, aber ich hatte wohl zu große Hemmung mein "Talent" unter Beweis zu stellen. Seinen Worten Glauben schenkend, werde ich Gesagtes zu Hause im Stillen probieren.
Für Interessierte:
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