irmi and more

2009-07-25

Das Positive an einem Unwetter ist...

wenn man in der Fremde verweilen muss.
Eigentlich wollte ich es kurz und schmerzlos machen: Auto holen, kurzes Treffen, zurück nach Graz.
Meist kommt es anders als man denkt. Kaum am alten Stützpunkt angelangt, ging der Sturm (wahrlich - Unwetter) schon los.
Trotz langer Abwesenheit wurde ich, leicht durchnässt, freudig begrüßt und auf eine alte Bekannte aufmerksam gemacht. Tja, Zufälle gibt es eben oder unverhofft kommt oft. ;)

Diejenigen, die diese Location als "allgemeinen Treffpunkt" einst erklärt
hatten - wisst ihr nun schon wovon ich spreche und welche gemeinsame Bekannte abgebildet ist?



...schon erkannt?







Nein?! - Hinweis: "Eingang"








... na jetzt aber wohl!






Die unbekannte Schöne...





Das Geheimnis ist nun gelüftet...
Liebe Grüße von Frau T.
(an alle Ex-Wiener)




Auf jeden Fall verließ mich nach dem Unwetter das Bedürfnis die Heimreise anzutreten.
Wie es der Zufall so eben will, war auch bald ein unbedingt notwendiges Meeting für den nächsten Tag vereinbart, sodass ich in Wien verweilen musste.

Am folgenden Tag wurde erst einmal "Wissensaustausch" betrieben.
So beispielsweise erklärte ich einem "nicht fachlich orientierten Gärtner" wie man das Gerät (siehe Bild) anwende. Der Erfolg war das Ziel und J. hat es wirklich rasch verstanden *g*


"Cool, ich hab's kapiert"






Auch konnte er nach 5 Jahren ohne Fahrpraxis mein Prunkstück durch Wien führen und richtig platzieren.
Zugegeben, man könnte meinen ich sei das gewesen ;)









Im Gegenzug erfuhr ich wie man Hemden so wasche, dass man sie nicht zu bügeln hat. (Tip kam von einem Junggesellen...). Ob es stimmt, erfährt ihr demnächst HIER!
Auf jeden Fall war es sehr lustig, aufschlussreich und nett. Freue mich auf das nächste Mal in Wien. Dieses Mal dauert es aber keine 2 Jahre!

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2009-06-23

§§§...

... lassen mich derzeit etwas verschwommen sehen.

Tja, jeder der mich kennt weiß "DAS ist meine Metier" *g*

Nur gut, dass es regnet, zu kalt ist um hinaus zu gehen, und man Zeit für Erholungsphasen hat.

Der Sommer lässt zurzeit zu wünschen übrig, somit surfe ich eben im Internet.

Ist zwischenzeitlich, wenn auch anstrengend (§ ) :-|, sehr interessant.

So nun geht es nach der Pause wieder weiter.......



2009-05-06

ich lebe noch...

muss wohl, nach längerer Abstinenz, wieder einmal ein Lebenszeichen von mir geben. 
Warum ich keine Zeit habe: Genieße bei der täglichen Arbeit, den Anblick der wunderschönen Blütenpracht, die warmen (ok, nicht immer) Sonnenstrahlen, die mich kitzeln und die Vorstellung an Klippen und Meer (Tagträumer*g*).
...so das war es jetzt, ich gehe wieder an die Sonne... 

2009-04-07

Wenn es warm wird, die Vögel zwitschern und...

die Blumen sprießen, dann ist es auch an der Zeit, sich den Chansons der Piaf zu widmen.
Dies wurde am DI letzter Woche gleich in die Tat umgesetzt. 

Maria Bill singt Edith Piaf 

Von der Stimme her und dem Temperament - "Hut ab" - immerhin wird Frau Bill 61. Dem ist ihr aber nichts anzumerken.

Bemerkenswert auch der Begleiter am Akkordeon - kein Unbekannter - es begleitete sie immerhin Krzysztof Dobrek.
Ihn konnte ich auch schon am Maria Hilfer Platz, als noch das "Jazzzelt" aufgebaut wurde, die Leute rund herum versammelt waren um sich von der Musik in Urlaubsstimmung wiegen zu lassen, bewundern.
Immerhin hat Dobrek mit keinem Geringeren als Zawinul gespielt.

Nun ein paar "Ohrwürmer" zum besseren Verständnis...

2009-03-31

Wenn alles drunter und drüber geht...

so kommt der "Sonnenschein" bestimmt! 

Letzten Freitag (war nicht der 13.) ist es mir wohl so ergangen. Mein Auto bei der KFZ Landesstelle wurde auf Herz und Nieren geprüft. 
Alles schien recht gut zu verlaufen doch dann plötzlich kam die große Messung....
anstatt 1264 Höhe hatte mein Auto leider nur 1220, was nach Rücksprache nicht akzeptiert wurde. 
Nun fing das Chaos an - will gar nicht daran denken und darüber reden. Auf jeden Fall kehrte ich nach Hause zurück und schon läutete das Telefon...
Gegen 17 Uhr verließ ich Graz Richtung Althofen. Hinfahrt über die Autobahn und bei der Rückfahrt entschloss ich mich durch die schöne Bergwelt zu fahren. (Nächtens konnte ich zwar nicht viel sehen, aber dafür umso besser die Straße fühlen *grml*)

Wie in alten Zeiten eben - die engen Straßen serpentinenmäßig hinauf, die Schlaglöcher-von den schweren Fahrzeugen verursacht- gespürt und die langen Stecken bei den Schneehalden seitlich des Berges (bergabwärts).....
Das war das Kommen des Sonnenscheins.*g*

Da ich doch stark Kopfweh hatte beschloss ich nach der "Bergabfahrt" kurz Rast zu machen, als ich im Lokal auf einmal glaubte meinen Namen gehört zu haben. Natürlich zeigte ich keine Reaktion, denn wer sollte mich HIER schon kennen. Meinen Namen lauter nochmals gehört, drehte ich mich doch um und siehe da, ein Bekannter stand vor mir. Ich gesellte mich dann zu seinem Tisch und wir plauderten ein Weilchen bis ich nach ungeplant längerem Auenthalt die Heimreise antrat.Somit war der Tag gerettet und der Sonnenschein hatte mich gestreift!



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