SO in Wien - der große Tag 3
Zeitig auf, bin ich um 7:18 im Hotel Marienhof eingetrudelt. Wurde vom Personal freundlichst begrüßt (haben ja 1x im Monat Seminar) und ich setzte mich bei Sonnenschein auf die wunderschöne Terrasse. Mir wurde sofort, ohne etwas zu sagen, ein Frühstücksgedeck gebracht - das Personal war voll instruiert, dass ICH erscheine *g*. So lässt es sich leben.
Während ich auf B. wartete, genoss ich ein ausgiebiges Frühstück inmitten von Bergen. So gegen 11 Uhr startete ich los, um Reichenau nun wirklich auch kennen zu lernen. Den Kaiserweg am Schloss Reichenau vorbei ging ich, den Blick zu den Felsen hebend, nun fest entschlossen bis zu den Felswänden zu gehen dann rechts den Kaisersteig entlang, bis ich bei einem Forstweg ankam. Den ging ich nun so gemütlich dahin, plötzlich entsann ich mich meiner "sportliche Ader".
Nun begann ich den Aufstieg "direktissima" durch den Wald. Unbedingt zu den Felsen wollend, bahnte ich mir mit meinen Ballerinas meinen Weg über den mit Nadeln, Laub und Holz bedeckten Boden. Es ging immer weiter und weiter empor, bis ich an eine kleine Lichtung kam und sich dort der Fels hinter den Baumwipfeln auftat. Leider war der Weg dort steil und rutschig. So beschloss ich schweren Herzens den Aufstieg abzubrechen und den Rückweg anzutreten. Nun dem Tal zugewandt und meinen Blick abwärts gerichtet, musste ich mich fragen "..so was nun" - ich mit meinen Ballerinas da oben. Aber da besann ich mich auf eine Schitour und trat den Weg mit "Kanteneinsatz" bergab an.
So bei der Hälfte angelangt, fing es an zu regnen und ich lauschte in der Stille dem Geräusch der Tropfen wie sie auf die Blätter trafen. In voller Ruhe, inmitten der Natur genoss ich diesen Moment und ein Gefühl der Entspannung und wiederkehrenden Energie überkam mich.
Die Berge hinter mir lassend spazierte ich hinunter zum Fluss um mich etwas zu erfrischen. Auf den Steinen dahin spazierend genoss ich das, was mir mehr als alles andere gibt, was kaum in Worte zu fassen ist.
(Man könnte ja auch sagen "das war besser als Sxx! " *lach*)
Durstig ging ich zurück ins Hotel, holte mir einige Prospekte, lies die sportliche Aktivität nun hinter mir und wandte mich der Kunst zu.
Während ich auf B. wartete, genoss ich ein ausgiebiges Frühstück inmitten von Bergen. So gegen 11 Uhr startete ich los, um Reichenau nun wirklich auch kennen zu lernen. Den Kaiserweg am Schloss Reichenau vorbei ging ich, den Blick zu den Felsen hebend, nun fest entschlossen bis zu den Felswänden zu gehen dann rechts den Kaisersteig entlang, bis ich bei einem Forstweg ankam. Den ging ich nun so gemütlich dahin, plötzlich entsann ich mich meiner "sportliche Ader".
Nun begann ich den Aufstieg "direktissima" durch den Wald. Unbedingt zu den Felsen wollend, bahnte ich mir mit meinen Ballerinas meinen Weg über den mit Nadeln, Laub und Holz bedeckten Boden. Es ging immer weiter und weiter empor, bis ich an eine kleine Lichtung kam und sich dort der Fels hinter den Baumwipfeln auftat. Leider war der Weg dort steil und rutschig. So beschloss ich schweren Herzens den Aufstieg abzubrechen und den Rückweg anzutreten. Nun dem Tal zugewandt und meinen Blick abwärts gerichtet, musste ich mich fragen "..so was nun" - ich mit meinen Ballerinas da oben. Aber da besann ich mich auf eine Schitour und trat den Weg mit "Kanteneinsatz" bergab an.
So bei der Hälfte angelangt, fing es an zu regnen und ich lauschte in der Stille dem Geräusch der Tropfen wie sie auf die Blätter trafen. In voller Ruhe, inmitten der Natur genoss ich diesen Moment und ein Gefühl der Entspannung und wiederkehrenden Energie überkam mich.
Die Berge hinter mir lassend spazierte ich hinunter zum Fluss um mich etwas zu erfrischen. Auf den Steinen dahin spazierend genoss ich das, was mir mehr als alles andere gibt, was kaum in Worte zu fassen ist.
(Man könnte ja auch sagen "das war besser als Sxx! " *lach*)
Durstig ging ich zurück ins Hotel, holte mir einige Prospekte, lies die sportliche Aktivität nun hinter mir und wandte mich der Kunst zu.
Labels: Hobby and more

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