irmi and more

2008-06-27

Urlaub, oder besser noch: Dort wo ich mich zu Hause fühle...

Lang ersehnt, suchte ich am Freitag den 13. - in diesem Fall ein gutes Datum - alle notwendigen Dinge fürs Campen zusammen. Abends ging es dann ab in die Stadt, um mich noch mit Freunden zu treffen.
Tja, leider (könnte man fast sagen) wurde es wieder früh und somit musste ich am Samstag weiter machen. Letztendlich ging es dann am Sonntag Früh ab in den sonnigen Süden.
Hm, sonnig dachte ich halt, es regnete zwischendurch, war kalt, trübe und ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben.....

Um 9:30 rechtzeitig bei den Freunden angelangt, frühstückten wir einmal gemütlich und plauderten, zumal wir uns ja lange nicht gesehen hatten. Immerhin trafen wir uns letztes Jahr nicht zu unserem alljährlichem Campingtreff, denn "Babypause" war angesagt.

Zum Glück lies die Sonne aber nicht lange auf sich warten und der Urlaub hatte einen guten Start. Gleich nach dem Aufbau wieder einmal die Gegend etwas erkundet, hätte sich ja was ändern können.....
schwelgte ich wie immer bei dem Anblick aufs Meer, den Klippen, dem mich umgebenden "Pudelwohlgefühl" einfach dahin. Ich konnte nicht genug bekommen. Alleine der Anblick Vorort, "mein sonniger Süden", meine Freunde liesen mich mehr und mehr aktiv werden.

Auf jeden Fall haben wir ganz gemütlich und relaxend angefangen.
Gut, Romane will ich nicht schreiben - die kommen noch, in Jahren vielleicht - und somit ein kurzer Auszug unserer Aktivitäten (tja, falls man in diesem Fall von aktiv reden kann...)

Ausgedehnte Spaziergänge auf den Klippen, Dinner & Kulturbesuch in Rovinje, leben wie Gott in Frankreich, Mussaktion starten, Kanu fahren, fischen, plaudern, lachen, Hunde duschen (auch wenn mit Gewalt unter die dusche gezerrt), Rad fahren, Muscheln, Steine und Kräuter sammeln &&&

Nicht zu vergessen: Klettern - Schwierigkeitsgrad 7a
(für Kleinkinder eben)*g*











Rund um war es eine extrem erholsame, gemütliche und erfrischende Zeit unter Freunden & somit im Herbst noch einmal ab in den sonnigen Süden.

Hafen








Blick aufs Meer



Künstlerviertel




Felsen erspähen, tasten und das Herz schlägt schneller...

impresión:





















2 äußerst unterhaltsame Männer






in Reih und Glied...








die Kleinen helfen fleissig mit









Abendstimmung













Den Klippen, die Küste entlang...


welch Aussicht



königlich




ein sehr interessantes Foto - "Frauen beim Kräuter sammeln"


entspannen






Stützpunkt




mal schauen, was es Neues gibt


neu: Schwimmbad am Campingplatz






ein MUSS... "Crepes à la Irmi"






"...dieser Boden ist mir nicht geheuer"

"hallo..."

was guckst du?

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2008-06-24

Man möchte es nicht glauben...

& es gibt doch das Gute im Menschen. Was ist geschehen?

Vor meinem Urlaub noch passiert:

Da habe ich bei einer Vernissage geholfen Ordnung zu machen und gedankenlos, plaudernd nebenbei Tisch abräumend meine vor Stunden dort abgelegten Ringe einfach weg gewischt. Durch das "Klingeln" bin ich aufgewacht und mir ist wieder eingefallen - aber es war zu spät. Einen Ring sah ich richtig zu, wie er über den Boden rollte und ab in den Ritz, einen Ritz von ca. 5cm Breite und 50 cm Schutt darunter.
Gut, die beiden anderen waren auffindbar, aber genau jener welcher, der einem das Leben schwer machen kann war weg - der Ehering.

Nike und ich hatten keine bessere Idee als bei schlechtem Licht mit einem Stab zum Asche bohren, in der Gegend herum zu wühlen, wo der vermeindliche Ring war. Die Folge - nix gefunden.
Da es sich ja um den Ehering handelt - Goldwert steigt auch (*g*) - versuchte ich mein Glück mit Taschenlampe (viel zu groß, nicht hell genug), Spiegel und Malerpinsel einige Tage später wieder - ergebnislos.

So recherchierte ich im Internet und setzte mich mit "Weikhard" in Verbindung und wollte mir einen Dedektor zur Schatzsuche leihen.

Dort bekam ich vom Goldschmied eine Telefonnummer und so kam ich nach einigen Gesprächen zu meinem Dedektor, der mir sogar noch persönlich zu Hause vorbei gebracht und erklärt wurde(beide Personen mir persönlich ungekannt gewesen).

Kurz darauf, voll motiviert weg und auf Schatzsuche begeben. Dieses Mal nur war mein Mann so intelligent und hat so diverse Kleinigkeiten wie gute Lampe, Algenzwicker und dergleich mitgenommen.

Lange Rede kurzer Sinn: Nachdem wir mit dem Dedektor, eine Zange, Nägel und anderes erforscht hatten, wühlten wir wieder mit der Stricknadel im Schutt herum. Schon die Hoffung aufgegeben und nicht mehr wollend, beschlossen den Schutt auszusaugen und dann sich auf alte Methode auf "Goldsuche" zu begeben, wollte ich das letzte Mal an der vermeindlchen Stelle wühlen.
Im letzten Moment noch, kurz vor der Kapitulierung erspäte ich GOLD.

So jetzt habe ich meinen Ehering wieder und von Omen kann nicht mehr die Rede sein - war wohl ein Irrtum *g*

Ich muss mich bei beiden Herren aufs herzlichste Bedanken, dass sie noch Mitgefühl mit ihnen ganz fremden Personen haben.
Tja, das gute im Menschen siegt!

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2008-06-09

Den Gedanken nach......

bin ich einmal schon im sonnigen Süden, Klippen, rauschendes Meer vor mir
dann wieder im Alltag zurück, weit ab vom Empfinden sich erholen zu können,
dann wiederrum in Gedanken bei Freunden, für die schon zu lange keine Zeit mehr war,
ein anderes Mal wieder bei eigenen Zukunftsplänen, eigenen Träumen.....
da ist mir ein guter Spruch unter die Augen gekommen:

Wer nichts verändern will,
wird auch das verlieren,
was er bewahren möchte.

Tja, kurz nachgedacht und beschlossen, ich fange umgekehrt an:
Ich frage mich nun, was ich mir wirklich bewahren möchte?
(Am Willen liegt es ja nicht; gut Ding braucht eben Weile *g*)

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2008-06-03

@Gewinnen/gewonnen

Schon einmal habe ich wider Erwartens im Lotto gewonnen, aber beim letzten Jackpot, musste ich feststellen, dass ich nun schon das 3x hintereinander Glück hatte. Was wiederum verständlicherweise zu meiner Freude war.

Gut, ihr könnt alle beruhigt sein, den 6er hatte ich nicht!
(Aber dafür meine Unkosten abgedeckt.*g*)

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