Man möchte es nicht glauben...
& es gibt doch das Gute im Menschen. Was ist geschehen?
Vor meinem Urlaub noch passiert:
Da habe ich bei einer Vernissage geholfen Ordnung zu machen und gedankenlos, plaudernd nebenbei Tisch abräumend meine vor Stunden dort abgelegten Ringe einfach weg gewischt. Durch das "Klingeln" bin ich aufgewacht und mir ist wieder eingefallen - aber es war zu spät. Einen Ring sah ich richtig zu, wie er über den Boden rollte und ab in den Ritz, einen Ritz von ca. 5cm Breite und 50 cm Schutt darunter.
Gut, die beiden anderen waren auffindbar, aber genau jener welcher, der einem das Leben schwer machen kann war weg - der Ehering.
Nike und ich hatten keine bessere Idee als bei schlechtem Licht mit einem Stab zum Asche bohren, in der Gegend herum zu wühlen, wo der vermeindliche Ring war. Die Folge - nix gefunden.
Da es sich ja um den Ehering handelt - Goldwert steigt auch (*g*) - versuchte ich mein Glück mit Taschenlampe (viel zu groß, nicht hell genug), Spiegel und Malerpinsel einige Tage später wieder - ergebnislos.
So recherchierte ich im Internet und setzte mich mit "Weikhard" in Verbindung und wollte mir einen Dedektor zur Schatzsuche leihen.
Dort bekam ich vom Goldschmied eine Telefonnummer und so kam ich nach einigen Gesprächen zu meinem Dedektor, der mir sogar noch persönlich zu Hause vorbei gebracht und erklärt wurde(beide Personen mir persönlich ungekannt gewesen).
Kurz darauf, voll motiviert weg und auf Schatzsuche begeben. Dieses Mal nur war mein Mann so intelligent und hat so diverse Kleinigkeiten wie gute Lampe, Algenzwicker und dergleich mitgenommen.
Lange Rede kurzer Sinn: Nachdem wir mit dem Dedektor, eine Zange, Nägel und anderes erforscht hatten, wühlten wir wieder mit der Stricknadel im Schutt herum. Schon die Hoffung aufgegeben und nicht mehr wollend, beschlossen den Schutt auszusaugen und dann sich auf alte Methode auf "Goldsuche" zu begeben, wollte ich das letzte Mal an der vermeindlchen Stelle wühlen.
Im letzten Moment noch, kurz vor der Kapitulierung erspäte ich GOLD.
So jetzt habe ich meinen Ehering wieder und von Omen kann nicht mehr die Rede sein - war wohl ein Irrtum *g*
Ich muss mich bei beiden Herren aufs herzlichste Bedanken, dass sie noch Mitgefühl mit ihnen ganz fremden Personen haben.
Tja, das gute im Menschen siegt!
Vor meinem Urlaub noch passiert:
Da habe ich bei einer Vernissage geholfen Ordnung zu machen und gedankenlos, plaudernd nebenbei Tisch abräumend meine vor Stunden dort abgelegten Ringe einfach weg gewischt. Durch das "Klingeln" bin ich aufgewacht und mir ist wieder eingefallen - aber es war zu spät. Einen Ring sah ich richtig zu, wie er über den Boden rollte und ab in den Ritz, einen Ritz von ca. 5cm Breite und 50 cm Schutt darunter.
Gut, die beiden anderen waren auffindbar, aber genau jener welcher, der einem das Leben schwer machen kann war weg - der Ehering.
Nike und ich hatten keine bessere Idee als bei schlechtem Licht mit einem Stab zum Asche bohren, in der Gegend herum zu wühlen, wo der vermeindliche Ring war. Die Folge - nix gefunden.
Da es sich ja um den Ehering handelt - Goldwert steigt auch (*g*) - versuchte ich mein Glück mit Taschenlampe (viel zu groß, nicht hell genug), Spiegel und Malerpinsel einige Tage später wieder - ergebnislos.
So recherchierte ich im Internet und setzte mich mit "Weikhard" in Verbindung und wollte mir einen Dedektor zur Schatzsuche leihen.
Dort bekam ich vom Goldschmied eine Telefonnummer und so kam ich nach einigen Gesprächen zu meinem Dedektor, der mir sogar noch persönlich zu Hause vorbei gebracht und erklärt wurde(beide Personen mir persönlich ungekannt gewesen).
Kurz darauf, voll motiviert weg und auf Schatzsuche begeben. Dieses Mal nur war mein Mann so intelligent und hat so diverse Kleinigkeiten wie gute Lampe, Algenzwicker und dergleich mitgenommen.
Lange Rede kurzer Sinn: Nachdem wir mit dem Dedektor, eine Zange, Nägel und anderes erforscht hatten, wühlten wir wieder mit der Stricknadel im Schutt herum. Schon die Hoffung aufgegeben und nicht mehr wollend, beschlossen den Schutt auszusaugen und dann sich auf alte Methode auf "Goldsuche" zu begeben, wollte ich das letzte Mal an der vermeindlchen Stelle wühlen.
Im letzten Moment noch, kurz vor der Kapitulierung erspäte ich GOLD.
So jetzt habe ich meinen Ehering wieder und von Omen kann nicht mehr die Rede sein - war wohl ein Irrtum *g*
Ich muss mich bei beiden Herren aufs herzlichste Bedanken, dass sie noch Mitgefühl mit ihnen ganz fremden Personen haben.
Tja, das gute im Menschen siegt!
Labels: Kurioses

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