Gschichten, die das Leben schreibt
Irmi und Zecki veirrten sich in Obersteiermark,
es war so finster und der Mond auch nicht ward.
Auch wenn Zecki eine andre Richtung einbog,
Irmi, den Weg vermeintlich wissend, sich in Sicherheit wog,
sie liefen lange Zeit der Straße nach,
als bei Irmi ein ungutes Gefühl einbrach.
Kein Handy mit - oh Schreck,
"wie kommen wir nun heim?" - das ist kein Gag!
Sie sich besann "in der Jugend hat man es ja auch geschafft
und ein Auto mit Winken zum Stehen gebracht."
Somit sie übte sich in coolem Lächeln,
naja, anfangs war es wohl ein "Schwächeln",
den Hund streng an der Leine,
sie zeigte im Freizeitlook nicht Beine.
Einige mit Gaspedalsyndrom waren kaum zu sehn,
doch 2 Autofahrer blieben prompt stehn.
Beim Ersten sie um ein Handy bat,
doch die Müh umsonst wohl ward.
Manch' weigerte sich eben abzuheben,
somit die Hoffnung konnte dahin schweben.
Beim Zweiten sie schon gescheiter
und fragte nach dem richtigen Weg weiter.
Und da welch Hoffnung, ein Licht die Dunkelheit bricht.
Schnellen Schrittes den Bahnsteig übertretend,
ein "gratis Telefonat" am Häuschen sie erbetend.
Hinaus telefonieren jedoch ward nicht möglich,
somit der Rückweg blieb - und das zöglich.
Rasch, rasch den Weg zurrück,
und plötzlih - das Gasthaus - welch Glück!
Dort einkehrend, hoffend auf Hilfe,
die nicht zu verwehren.
Jetzt hieß es im Telefonbuch die richtige Nummer suchen, Hilfe rufen,
und Freunde eilten herbei, um zu holen DIE ZWEI.
Die Moral der Geschicht: "Traue deinem Hund, aber dir nicht"
(oder: Lasse Irmi im Finstern nicht allein' los, sie verirrt sich bloß *g*)
es war so finster und der Mond auch nicht ward.
Auch wenn Zecki eine andre Richtung einbog,
Irmi, den Weg vermeintlich wissend, sich in Sicherheit wog,
sie liefen lange Zeit der Straße nach,
als bei Irmi ein ungutes Gefühl einbrach.
Kein Handy mit - oh Schreck,
"wie kommen wir nun heim?" - das ist kein Gag!
Sie sich besann "in der Jugend hat man es ja auch geschafft
und ein Auto mit Winken zum Stehen gebracht."
Somit sie übte sich in coolem Lächeln,
naja, anfangs war es wohl ein "Schwächeln",
den Hund streng an der Leine,
sie zeigte im Freizeitlook nicht Beine.
Einige mit Gaspedalsyndrom waren kaum zu sehn,
doch 2 Autofahrer blieben prompt stehn.
Beim Ersten sie um ein Handy bat,
doch die Müh umsonst wohl ward.
Manch' weigerte sich eben abzuheben,
somit die Hoffnung konnte dahin schweben.
Beim Zweiten sie schon gescheiter
und fragte nach dem richtigen Weg weiter.
Und da welch Hoffnung, ein Licht die Dunkelheit bricht.
Schnellen Schrittes den Bahnsteig übertretend,
ein "gratis Telefonat" am Häuschen sie erbetend.
Hinaus telefonieren jedoch ward nicht möglich,
somit der Rückweg blieb - und das zöglich.
Rasch, rasch den Weg zurrück,
und plötzlih - das Gasthaus - welch Glück!
Dort einkehrend, hoffend auf Hilfe,
die nicht zu verwehren.
Jetzt hieß es im Telefonbuch die richtige Nummer suchen, Hilfe rufen,
und Freunde eilten herbei, um zu holen DIE ZWEI.
Die Moral der Geschicht: "Traue deinem Hund, aber dir nicht"
(oder: Lasse Irmi im Finstern nicht allein' los, sie verirrt sich bloß *g*)
Labels: Irmi und IRMI

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