irmi and more

2007-11-04

Eine Geschichte...

...in diesem Fall - doch wahre Begebenheit!
Man stelle sich folgendes bildlich vor -
zur Geschichte:

WBO beschloss so mit 15/16 mit ein paar Freunden das weite Amerika zu erleben und dort säßhaft zu werden. Eines Tages sie sich auf machten um ihr Leben neu zu gestalten. Über Umwege (Vor- Nachgeschichte kenne ich noch nicht - wird mir bei einer langen Nacht noch erzählt), landeten sie in Paris. Dort beschlossen sie als Strassenmusikanten noch ein wenig Geld für das große Land zu verdienen.
Vor Kinos, Shoppingcenters und in U-Bahnstationen singend, verbrachten sie wieder einen Abend in einer "subway station". Als plötzlich ein Passant vorbei kam und hektisch meinte "les flics, les flics".
So schnell konnten die Jungen gar nicht reagieren, als dass alle Passagier in dieser Station mit Bussen - auf der Suche nach "Schwerstverbrechern"? - abgeführt wurden.

WBO sich in der "Suite" wieder fand und sich entsann, was geschehen ward. In dieser "Gemütlichkeit" er ein (gehört wohl auch zu solchen Erlebnissen) - typisches französisches Frühstück - kennen lernen durfte. Frühstück bestehend aus Kaffee schwarz (eher Wasser), 1 Baguettes und einem Dreiecksstück Käse.
Rundgänge wurdenn gemacht und Kopfzerbrechen hatte junger Mann doch - "wie komme ich da raus!?"

Doch bald sollte der Zufall ihm zur Hilfe eilen...
Die Flucht:

Bei einem Ausgang, plötzliche eine Lady flüchtete nach rechts, WBO kurz überlegte, solle er nach laufen oder die andere Richtung einschlagen?
Er entschied sich für links und rannte, was das Zeug hält. Der Volleinsatz ließ nicht lange auf sich warten, Sirenen heulten auf und die Einsatzfahrzeuge rasten hinterher.
WBO hatte das Gefühl, als würde er um sein Leben rennen & rannte & rannte & rannte...
Lief bei der richtigen Metrostation vorbei bis zur nächsten und dort nichts wie die Stiegen hinunter - abtauchen in den Untergrund.

Pfeiffenalarm, Sirenen, Rufe waren zu hören, als er plötzlich sich am Boden wieder fand. Das Motorrad des Polizisten, etwas abseits noch mit laufenden Motor lag und eine starke Hand ihn festhielt.

Man stelle sich vor, der Polizist ist in der Hektik den Verbrecher zu erwischen mit dem Motorrad die Stiegen hinunter, bis er sein Rad wegwarf, um sich mit voller Kraft auf WBO zu stürzen.

Nun ging es auf Zehenspitzen gehend (wurde so stark am Arm genommen, dass er nur noch so leicht dahin tänzelnd voran kommen konnte) wieder Richtung "Suite".
Dort musste er mit der französischen Mahlzeit verweilen, bis zum Tage X...
An diesem Tag musste er im "Zimmer" bleiben, nur die Kollegen durften hinaus zum Rundgang. Auf einmal wurde die Tür geöffnet und WBO bekam ein anderes Zimmer in einem anderen Trakt und dort erfuhr er, dass sein Vater ihn gleich abholen würde.

Wohlweislich hatte WBO eine Nachricht für seine Eltern im Kühlschrank hinterlassen.
"Macht euch keine Sorgen, bin in Deutschland......" usw. usw

Tja, Interpol hatte sich eingeschalten um den/die Ausreisser zu finden.
Und aus war der Traum des Lebens über den großen Ozean!

Wort an WBO: Ich muss dir sagen, diese Verfolgungsszene hätte im Film nicht besser sein können, als du sie mir "life" erzähltest! *g*

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