Die zwei "Weiß(s)/is" auf Dienstreise
Teil 1
Jetzt war es soweit: Am 20.3. sind Frau Weiß und meine Wenigkeit (Frau Weis) gemeinsam auf Dienstreise gegangen.
Um rechtzeitig den Zug zu erreichen, mussten wir mit dem Taxi zum Bahnhof fahren. Dort noch eine Jause rasch eingekauft, den unterirdischen Weg zu unserem Bahnsteig gefunden, rasch in den Zug und schon ging die Tür zu und die Fahrt los.
Als wir da so leicht erschöpft in einem Abteil saßen, wurde mir die Ansage, welche ich am Bahnsteig noch so unbewußt mitbekommen hatte bewußt: Wir mussten uns einen Wagon mit der Aufschrift "Linz" suchen. Kurz besprochen, haben wir unsere Sachen gepackt und auf den Weg Richtung Anfang des Zuges gemacht.
Es schien ja fast, als würden diese Wagons kein Ende nehmen. X mit Gepäck, den engen Gängen entlang, durchspaziert, und noch immer waren wir in den Abteilen "Innsbruck" unterwegs. Aber das böse Erwachen kam ja noch.
Da wollten wir weiter und nix ging mehr. Von aussen sah es aus, als wäre da so etwas ähnliches wie ein Viehwagon (an den Fenstern waren Gitter), die Tür war verschlossen - na ja und wir standen da. Beratend, noch einmal alles in die Hände genommen und das ganze wieder retour und weiter nach hinten im Zug.
Aber auch dort gab es kein Weiter mehr. Auf einmal war "Ende" und wir mussten feststellen, dass wir diese Türe lieber zu ließen, denn aussteigen wollten wir ja nicht unbedingt.
Nun, doch schon etwas erschöpft, meine Kollegin leicht verzweifelt, starteten wir noch einmal los. Endlich einen Raucherwagon gefunden, keine Kräfte mehr habend ließen wir uns dort nieder.
Die Rettung kam - der Schaffner!!!
In Selztal sind wir dann rasch raus und vor der "Zwischenlock" (= Viehwagon) ab ins Abteil und von dort dann 1 Wagon zu den Separees nach vorne.
Jetzt konnten wir uns beruhigt nieder lassen und die restliche Fahrt genießen.
In Linz gut angekommen, sind wir zu Fuß zum Hotel (wir haben die Frischluft genossen), unser Hotelzimmer bezogen, kultiviert und ab......
Teil 2 folgt
Jetzt war es soweit: Am 20.3. sind Frau Weiß und meine Wenigkeit (Frau Weis) gemeinsam auf Dienstreise gegangen.
Um rechtzeitig den Zug zu erreichen, mussten wir mit dem Taxi zum Bahnhof fahren. Dort noch eine Jause rasch eingekauft, den unterirdischen Weg zu unserem Bahnsteig gefunden, rasch in den Zug und schon ging die Tür zu und die Fahrt los.
Als wir da so leicht erschöpft in einem Abteil saßen, wurde mir die Ansage, welche ich am Bahnsteig noch so unbewußt mitbekommen hatte bewußt: Wir mussten uns einen Wagon mit der Aufschrift "Linz" suchen. Kurz besprochen, haben wir unsere Sachen gepackt und auf den Weg Richtung Anfang des Zuges gemacht.
Es schien ja fast, als würden diese Wagons kein Ende nehmen. X mit Gepäck, den engen Gängen entlang, durchspaziert, und noch immer waren wir in den Abteilen "Innsbruck" unterwegs. Aber das böse Erwachen kam ja noch.
Da wollten wir weiter und nix ging mehr. Von aussen sah es aus, als wäre da so etwas ähnliches wie ein Viehwagon (an den Fenstern waren Gitter), die Tür war verschlossen - na ja und wir standen da. Beratend, noch einmal alles in die Hände genommen und das ganze wieder retour und weiter nach hinten im Zug.
Aber auch dort gab es kein Weiter mehr. Auf einmal war "Ende" und wir mussten feststellen, dass wir diese Türe lieber zu ließen, denn aussteigen wollten wir ja nicht unbedingt.
Nun, doch schon etwas erschöpft, meine Kollegin leicht verzweifelt, starteten wir noch einmal los. Endlich einen Raucherwagon gefunden, keine Kräfte mehr habend ließen wir uns dort nieder.
Die Rettung kam - der Schaffner!!!
In Selztal sind wir dann rasch raus und vor der "Zwischenlock" (= Viehwagon) ab ins Abteil und von dort dann 1 Wagon zu den Separees nach vorne.
Jetzt konnten wir uns beruhigt nieder lassen und die restliche Fahrt genießen.
In Linz gut angekommen, sind wir zu Fuß zum Hotel (wir haben die Frischluft genossen), unser Hotelzimmer bezogen, kultiviert und ab......
Teil 2 folgt
Labels: Angenehmes

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