Die aktuellste, heisseste Diskussion.....
Ein Film der herrlich umstritten ist. Viele Zeitungsartikel, Leserbriefe, Internetseiten gibt es dafür.......
Bin mir sicher, dass sehr viele von uns schockiert waren, als sie den Titel des Films sahen - nicht schon wieder - zu viele Realitätsdokumentationen gibt es sowieso schon.
Aber wie umgehen, wenn über den größten Verbrecher des letzen Jahrhunderts gelacht werden soll/wird ???
Ein gutes statement dafür gefunden:
"Dani Levy ist doch selbst Jude...also, keine Panik.
Zweitens ist Hitler eigentlich eine Witzfigur, wenn die ganze Geschichte nicht so traurig wäre."
Naja, irgendwie hat mich dieses Statement ergriffen - lachen über einen Wahnisinnigen, aber doch der Realität ins Auge sehen können/müssen - mit all den Bildern der Tatsachen damaliger Zeit, den "Star-mäßigen" Auftritten Hitlers, sowie den tatsächlichen Massenmorden, den Propagandashows..... viele waren (vor dem Krieg) am Hungern, hatten Famielie zu ernähren - da kam der Retter, es gab Jobs - Job = Geld=Familie ernähre können = "Wohlstand" (Wohlastand = Grundexistenz) - einfach existieren zu können und nicht dahin vegetieren zu müssen - diese Punkte gehen an Hitler; er hat den Leuten (druch Aufrüstung) Arbeit gegeben, ihnen doch wieder einen Sinn (???) im Leben gegeben. Er hatte es auf alle Fälle geschafft, Leute zu überzeugen, mitzureissen, zu manipulieren....
Warum aber nicht über einen "armseeligen" Menschen lachen,;
armseelig an Gefühlen außer Selbstmitleid und Selbstbestätigungsdrang, armseelig an Problembewältigung, armseelig als Mensch...
Ich glaube nicht, dass eine "Comedy" über Hitler, wie in manchen statements geschrieben, Probleme
hervorruft, bin eher davon überzeugt, dass zu viele Menschen an diesem Film interessiert sind und sich ihre Meinung, ihren Nutzen daraus selbst ziehen - ohne einen Kinofilm von vornherein als - ...... - abzutun. Je mehr ich davon lese, Meinungen dazu höre umso interessanter wird der Film für mich. Dazu ausgesprochen Ineteresse erweckende Worte von Dani Lavy:
(Zeitungsveröffentlichung)
"Es ist nicht gut, wenn nur Abbilder historischer Fakten zu sehen sind, das macht müde und bequem“ „Mein Führer“. Die Komödie, sagt Levy, der als Jude in der Schweiz aufwuchs, könne diese Lähmung lösen. Lachen über Hitler - das tut die Welt seit Charlie Chaplins „Der große Diktator“ von 1940. Den Deutschen gelingt es aber offenbar erst jetzt. Es könnte sein, dass wir in Bezug auf den Nationalsozialismus in die antiautoritäre Phase des Erwachsenwerdens eintreten."
Einafach Worte, die zu denken geben - und ich bin schon gespannt auf den Film und freu mich schon darauf.....
Als Vorgeschmack zum Thema "Lachen"
http://www.youtube.com/watch?v=Er2HsDg3y58&mode=related&search=
Bin mir sicher, dass sehr viele von uns schockiert waren, als sie den Titel des Films sahen - nicht schon wieder - zu viele Realitätsdokumentationen gibt es sowieso schon.
Aber wie umgehen, wenn über den größten Verbrecher des letzen Jahrhunderts gelacht werden soll/wird ???
Ein gutes statement dafür gefunden:
"Dani Levy ist doch selbst Jude...also, keine Panik.
Zweitens ist Hitler eigentlich eine Witzfigur, wenn die ganze Geschichte nicht so traurig wäre."
Naja, irgendwie hat mich dieses Statement ergriffen - lachen über einen Wahnisinnigen, aber doch der Realität ins Auge sehen können/müssen - mit all den Bildern der Tatsachen damaliger Zeit, den "Star-mäßigen" Auftritten Hitlers, sowie den tatsächlichen Massenmorden, den Propagandashows..... viele waren (vor dem Krieg) am Hungern, hatten Famielie zu ernähren - da kam der Retter, es gab Jobs - Job = Geld=Familie ernähre können = "Wohlstand" (Wohlastand = Grundexistenz) - einfach existieren zu können und nicht dahin vegetieren zu müssen - diese Punkte gehen an Hitler; er hat den Leuten (druch Aufrüstung) Arbeit gegeben, ihnen doch wieder einen Sinn (???) im Leben gegeben. Er hatte es auf alle Fälle geschafft, Leute zu überzeugen, mitzureissen, zu manipulieren....
Warum aber nicht über einen "armseeligen" Menschen lachen,;
armseelig an Gefühlen außer Selbstmitleid und Selbstbestätigungsdrang, armseelig an Problembewältigung, armseelig als Mensch...
Ich glaube nicht, dass eine "Comedy" über Hitler, wie in manchen statements geschrieben, Probleme
hervorruft, bin eher davon überzeugt, dass zu viele Menschen an diesem Film interessiert sind und sich ihre Meinung, ihren Nutzen daraus selbst ziehen - ohne einen Kinofilm von vornherein als - ...... - abzutun. Je mehr ich davon lese, Meinungen dazu höre umso interessanter wird der Film für mich. Dazu ausgesprochen Ineteresse erweckende Worte von Dani Lavy:
(Zeitungsveröffentlichung)
"Es ist nicht gut, wenn nur Abbilder historischer Fakten zu sehen sind, das macht müde und bequem“ „Mein Führer“. Die Komödie, sagt Levy, der als Jude in der Schweiz aufwuchs, könne diese Lähmung lösen. Lachen über Hitler - das tut die Welt seit Charlie Chaplins „Der große Diktator“ von 1940. Den Deutschen gelingt es aber offenbar erst jetzt. Es könnte sein, dass wir in Bezug auf den Nationalsozialismus in die antiautoritäre Phase des Erwachsenwerdens eintreten."
Einafach Worte, die zu denken geben - und ich bin schon gespannt auf den Film und freu mich schon darauf.....
Als Vorgeschmack zum Thema "Lachen"
http://www.youtube.com/watch?v=Er2HsDg3y58&mode=related&search=
Labels: Eigenartiges, Kultur

0 Comments:
Kommentar veröffentlichen
<< Home