Nationalratswahl 2006
Bei der nächsten Nationalratswahl,
der Bürger hat wohl seine Qual:
Die FPÖ wie immer laut schreit
nach Einwanderungsstop, Frauenförderung, steigender Sicherheit und vielem mehr,
doch die Frage ist, wo da die Umsetzungsstrategie bleibt und
wo nehmen wir für diese Dinge das Geld bloß her?
Die BZÖ sich aus der FPÖ heraus kristallisierte
und von Anfang an ein wenig Unmut einkassierte,
nichts Neues auf ihrer HP aber präsentierte.
Da bleibt nun an Partein zu nennen,
die KPÖ, die wir dank Herrn Kaltenegger wohl kennen.
Mit dem Slogan „Hoch die Solidarität“ – es ist für Österreich noch nicht zu spät -
wirbt sie um die Gunst der „Kleinen“,
die Arbeiter, Geringverdiener, Frauen möchte ich meinen.
Da fehlen dann noch die Grünen, ja die ganz Kühnen,
sie wollen wirklich alles tun für die Natur, Frauenförderung, Soziales und Bildung pur.
Und fast vergessen geblieben wären,
SPÖ und ÖVP, die schon leben in anderen Sphären.
Ihre Versprechungen vor den Wahlen sie in den höchsten Tönen ausmalen,
wir dies aber alles schon kennen –
die bleibende Leere nach dem Sieg - wir wollen nicht nennen.
So muss der Wähler sich am 1.10. entscheiden, wo er soll sein Kreuzchen kreiden.
Dies wird aber wiederum nicht werden leicht, bei so viel Zielen seicht.
Nachhaltige Änderungen vorbehalten!
der Bürger hat wohl seine Qual:
Die FPÖ wie immer laut schreit
nach Einwanderungsstop, Frauenförderung, steigender Sicherheit und vielem mehr,
doch die Frage ist, wo da die Umsetzungsstrategie bleibt und
wo nehmen wir für diese Dinge das Geld bloß her?
Die BZÖ sich aus der FPÖ heraus kristallisierte
und von Anfang an ein wenig Unmut einkassierte,
nichts Neues auf ihrer HP aber präsentierte.
Da bleibt nun an Partein zu nennen,
die KPÖ, die wir dank Herrn Kaltenegger wohl kennen.
Mit dem Slogan „Hoch die Solidarität“ – es ist für Österreich noch nicht zu spät -
wirbt sie um die Gunst der „Kleinen“,
die Arbeiter, Geringverdiener, Frauen möchte ich meinen.
Da fehlen dann noch die Grünen, ja die ganz Kühnen,
sie wollen wirklich alles tun für die Natur, Frauenförderung, Soziales und Bildung pur.
Und fast vergessen geblieben wären,
SPÖ und ÖVP, die schon leben in anderen Sphären.
Ihre Versprechungen vor den Wahlen sie in den höchsten Tönen ausmalen,
wir dies aber alles schon kennen –
die bleibende Leere nach dem Sieg - wir wollen nicht nennen.
So muss der Wähler sich am 1.10. entscheiden, wo er soll sein Kreuzchen kreiden.
Dies wird aber wiederum nicht werden leicht, bei so viel Zielen seicht.
Nachhaltige Änderungen vorbehalten!

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